Online-Konferenz 15. und 16. April

Anzahl registrierte Teilnehmer*innen der Konferenz: 0 Ich nehme auch teil!

Alle Infos zum Ablauf und Programm der Konferenz findet ihr auf der Programmseite. Hinweise zur Technik, Moderations- und Kommunikationsleitfäden sowie Kontakt zum Konferenzteam findet ihr unter Support.


In Zeiten physischer Isolation haben wir umso mehr Grund uns weiter für Klimagerechtigkeit und Ernährungssouveränität einzusetzen. Dafür organisieren wir eine zweitägige Online-Mitmachkonferenz, in der wir lernen, diskutieren und Utopien spinnen wollen!

Ernährungssouveränität steht für emanzipatorische Praxis und als Gegenmodell zum zerstörerischen Agrarkapitalismus. Unter diesem Ansatz lädt die Konferenz zu einem offenen Experiment in der Tradition der Barcamp-Methode ein. Das heißt: Wir stellen den Fruchtboden bereit – und was darauf schließlich erwächst, haben wir alle gemeinsam in der Hand!

Unsere Konferenz ist weder ein Expert*innen-Treff, noch eine Einführungsveranstaltung: Im Gegenteil, wir wollen einen differenzbasierten und inkludierenden Raum erschaffen, in den alle Stimmen – jenseits von ihrem jeweiligen "Erfahrungswert" – gleichberechtigt Zugang finden. Das heißt, unsere Konferenz richtet sich sowohl an alte Häs*innen aus den Bereichen Landwirtschaft, Klimagerechtigkeit und Ernährungssouveränität, als auch an solche, die mit den dazugehörigen Debatten bislang wenig vertraut sind. Zusätzlich basiert die Konferenz auf Zwangslosigkeit und freiwilliger Teilnahme: Das heißt, ihr könnt jederzeit dazustoßen und euch wieder verabschieden, wenn euch der Sinn danach steht.

Um eure Bedürfnisse, euer Wissen und eure Interessen einfließen lassen zu können, könnt und dürft ihr euch ausdrücklich mit Fragestellungen und Themen, die euch auf dem Herzen liegen, einbringen. Lasst euch ins Programm eintragen, wenn ihr selbst einen Input geben oder eine Diskussion anregen wollt.

Am Freitag, den 17. April ist der Internationale Aktionstag des kleinbäuerlichen Widerstands. Gemeinsam zeigen wir unsere Solidarität mit Millionen Bäuer*innen und Chemiearbeiter*innen weltweit durch eine Online-Aktion gegen die Agrochemiekonzerne. Seid dabei und helft mit, Orte der agrarchemischen Zerstörung auf öffentlichen Karten kenntlich zu machen und über Social Media zu verbreiten! Den Aufruf und Details für die Aktion findet ihr auf der Aktions-Seite.